Zebras im Etosha Nationalpark

FAQ - Häufig gestellte Fragen

 

Alles rund um den Flug

Destination Afrika bietet eine individuelle und umfassende Beratung im Rahmen Ihrer Urlaubsplanung, da ist es für uns selbstverständlich, dass wir Ihnen auch die passenden Flüge zu der Reise vorschlagen. So haben Sie die Möglichkeit, alle Reiseunterlagen gebündelt von uns zu erhalten, wodurch die Reise für Sie schon bei der Buchung stressfrei und unkompliziert ist.

 

Welche Airlines und Verbindungen werden angeboten?

Wir arbeiten mit vielen Fluggesellschaften zusammen und achten besonders auf die Sicherheit – ständig informieren wir uns, ob die Fluggesellschaften die Sicherheitsstandards erfüllen. Wir arbeiten nicht mit Airlines zusammen, die sich auf der „Schwarzen Liste“ befinden.

Für internationale Flüge arbeiten wir zum Beispiel mit Air Namibia, Lufthansa, Emirates und South African Airways zusammen. Auch mit anderen kleinen Fluggesellschaften, mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben, kooperieren wir.

Wir versuchen wenn es geht, Direktflüge zu wählen – sollte ein Zwischenstopp erforderlich sein, bzw. wenn es möglich wäre, dass durch einen Zwischenstopp der Flugpreis deutlich reduziert wird, buchen wir auch diese Flüge.

Gibt es Angebote mit Zug zum Flug?

Ja. Bei jedem Flugangebot gibt es auch die Möglichkeit für einen geringen Aufpreis ein Rail & Fly Ticket zu buchen. Dieses gilt deutschlandweit. Für Verbindungen im Ausland sprechen Sie uns bitte zu den genauen Konditionen an.

Kann der Flug auch selber gebucht werden?

Wir haben einen Überblick über Tarife und Sonderpreise, daher bemühen wir uns, den für Sie passenden Flug mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis zu finden. Sollten Sie dennoch nach eigener Recherche günstigere Verbindungen finden, können Sie diese natürlich gerne in Eigenregie buchen.
Beachten Sie jedoch bitte, dass die Flüge dann kein Teil eines gebündelten Reisepakets sind und Destination Afrika somit keine Verantwortung für die Flugleistung trägt (z.B. bei Flugverspätungen). Wir empfehlen daher die gemeinsame Buchung aller Reiseleistungen.

Reiserücktrittsversicherung

Sie haben die Möglichkeit eine Reiserücktrittsversicherung bei jedem beliebigen Anbieter abzuschließen. Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit der Union Reiseversicherung (URV) gemacht und möchten Ihnen daher diese Reiseversicherung empfehlen. Die URV bietet einen sehr umfangreichen Schutz und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Um den genauen Preis für die Versicherung Ihrer Reise berechnen zu lassen, klicken Sie bitte auf das Logo der URV auf der rechten Seite. Sie werden dann direkt zu der Preisberechnung weitergeleitet

Benötige ich eine Reiserücktrittsversicherung?

Es kann immer mal was dazwischenkommen. Gerade wenn Sie Ihren Urlaub bereits lange im Voraus buchen, sind mögliche Änderungen nicht absehbar. Damit Sie nicht auf hohen Stornokosten sitzenbleiben, ist eine Reiserücktrittsversicherung eine lohnenswerte Absicherung für Ihre Reise.
Um eine Reise bei uns zu buchen benötigen Sie keine Reiserücktrittsversicherung aber wir empfehlen dennoch den Abschluss. Je nach Art der Versicherung sind unter Anderem unerwartete Erkrankungen oder ein Arbeitsplatzwechsel abgesichert. Dieser Schutz gilt entweder bis zum Antritt der Reise oder bei einer Reiseabbruchversicherung während der gesamten Reisezeit. Sie können eine Reiserücktrittsversicherung für eine einzelne Reise abschließen oder einen längeren Vertrag für mehrere Reisen wählen.

Was kostet eine Reiserücktrittsversicherung?

Die genauen Konditionen einer Reiserücktrittsversicherung sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Die Kosten der Versicherung richten sich einerseits nach dem Versicherungsumfang (z.B. Reiseabbruch, Rücktrittsgründe) und andererseits nach dem Umfang der abgesicherten Leistungen (Reisepreis).

Manche Kreditkartenanbieter bieten Ihren Kunden eine kostenfreie Reiserücktrittsversicherung an, wenn die Reise mit der Karte gezahlt wurde. Sprechen Sie dafür Ihre Bank an.

Allgemeine Fragen zur Reiseplanung

Ist es gefährlich nach Afrika zu reisen?

Die meisten Länder in Süd- und Ostafrika sind durchaus sichere Reiseziele. Halten Sie sich in den Großstädten wie Johannesburg oder Nairobi an grundsätzliche Regeln, die in jeder größeren Stadt dieser Welt gelten. Tragen Sie z.B. keine Wertsachen oder Kameras offensichtlich mit sich und laufen Sie nicht allein bei Nacht durch die Stadt, dann sollten Sie auch hier sicher und unversehrt sein. Wenn Sie mit einem Mietwagen reisen, halten Sie Ihre Türen verschlossen und lassen Sie keine Taschen oder andere Gegenstände auf dem Beifahrersitz liegen. Auf einer Safari im Busch droht Ihnen die einzige Gefahr von wilden Tieren  - die Menschen sind freundlich und zuvorkommend.

Benötige ich spezielle Impfungen für eine Reise nach Afrika?

Wenn Sie nach Ostafrika reisen ist unter Umständen eine Gelbfieberimpfung Pflicht. Ansonsten gelten die hier auch üblichen Impfemfehlungen. Informieren Sie sich bitte dennoch vorab bei dem Auswärtigen Amt über das jeweilige Reiseland  oder halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Was ist mit Malaria?

Malaria ist eine gefährliche Krankheit, aber wenn Sie prophylaktische Medikamente gegen Malaria nehmen, mindert dies das Risiko einer Erkrankung. Malaria wird durch Moskitos übertragen, die hauptsächlich nachtaktiv sind. Es ist daher ratsam, nachts lange Kleidung zu tragen, unter einem Moskitonetz zu schlafen und Insektenspray zu verwenden.

Gibt es eine Altersbeschränkung für eine Afrikareise?

Im Prinzip gibt es für jedes Alter eine entsprechende Tour! Unsere jüngste Reisende war 4 Monate alt, unser Senior 84 Jahre!

Bei unseren Kleingruppensafaris ist es notwendig, dass Reisende, die 65 Jahre oder älter sind, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung Ihres Hausarztes für die Teilnahme an der Safari benötigen.

Jeder Safari Gast sollte auf jeden Fall gesund sein, eine durchschnittliche Fitness besitzen und je nach Jahreszeit und Land mit extremer Hitze umgehen können.
Ein „typischer“ Safari Tag besteht aus einer Fahrt mit dem Geländewagen am Morgen und einer Fahrt am Nachmittag/Abend. Dazwischen ist meistens Zeit, sich während der Mittagshitze zurückzuziehen und auszuruhen. Die Fahrten mit dem Geländewagen sind häufig abseits der geteerten Straßen. Hier kann es sehr holprig werden.

Für sogenannte „Walking-Safaris“, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, über längere Zeit (3-4 Stunden), je nach Jahreszeit und Land bei oft großer Hitze, bis zu 2 km langsam (mit Pausen) laufen zu können.

Dabei sollte stets genug Wasser getrunken werden, um einer Dehydration vorzubeugen. Ein Hut und Sonnenschutz sollten ebenfalls nicht fehlen.

Grundsätzlich gilt (auch für Selbstfahrer Reisen):

Unsere Reisen sind im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet - Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Im Zweifel kontaktieren Sie uns bitte gerne wegen Ihrer individuellen Bedürfnisse vor der Buchung.

Wie weit im Voraus sollte ich buchen?

Wir empfehlen Ihnen, so früh als möglich im Voraus zu buchen (6-12 Monate), um die Verfügbarkeiten an bestimmten Reisedaten gewährleisten zu können, besonders wenn Sie zur Hochsaison (Juli & August, Oktober, Weihnachtsferien) reisen möchten.

Bei Last-Minute Anfragen bis zu vier Wochen vor Reisebeginn versuchen wir natürlich unser Bestes, Ihre Traumreise perfekt zu machen. Allerdings sind Reisen in das südliche und östliche Afrika keine klassischen Last Minute Reiseziele - erhebliche Preisnachlässe finden sich eher nicht, im Gegenteil. Die Unterkünfte mit den besten Preis-Leistungsverhältnissen sind erfahrungsgemäß ein Jahr im Voraus bereits ausgebucht, da viele Lodges auch nur wenige Zimmer haben. Insofern sollten Sie sehr flexibel sein und auch entgegen aller Annahmen eine Anhebung Ihres Budgets mit einzuplanen.

 

Benötige ich ein Visum?

Das ist von dem jeweiligen Reiseziel abhängig. Wir weisen bei der Reiseplanung natürlich speziell darauf hin, wenn ein Visum notwendig ist. Bitte informieren Sie sich auch rechtzeitig selbst über die Einreisebestimmungen und Visabedingungen für das entsprechende Land. 

Europäer benötigen einen noch mindestens 6 Monate nach dem Ende der Reise gültigen Reisepass mit mindestens 2 freien (mind. 4 für Botswana) Seiten. Für deutsche Staatsbürger kann in vielen Fällen ein Visum an der Grenze bzw. am Flughafen bei Einreise beantragt werden.

Bitte achten Sie besonders auf die Einreisebestimmungen bei minderjährigen Kindern (südliches Afrika: Südafrika, Namibia, Botswana ggf. weitere Länder), da hier weitere Dokumente (z.B. übersetzte und beglaubigte Geburtsurkunde) für die Einreise von Minderjährigen erforderlich sind. Dies gilt auch im Beisein der Eltern mit gültigem Reisepass. (Dies dient zur Vorbeugung von Kinderhandel.)

Weitere Reiseinformationen (vorbehaltlich Änderung) erhalten Sie beim Auswärtigen Amt: www.auswaertiges-amt.de oder bei den Botschaften der jeweiligen Länder.

Destination Afrika e. K. ist nicht für die Beschaffung von benötigten Visa verantwortlich und haftet nicht im Falle einer Nicht- oder zu späten Erteilung eines Visums.

Wann ist die beste Reisezeit?

Da wir Reisen in viele unterschiedliche Zielländer anbieten, ist es schwierig pauschal die "beste" Reisezeit festzulegen.

Grundsätzlich sind unsere hiesigen Jahreszeiten entgegengesetzt zu denen im südlichen Afrika, d.h. über Weihnachten und Neujahr werden in Südafrika Höchsttemperaturen erreicht. In Zeiten mit hohen Temperaturen und niedrigen oder gar keinen Niederschlägen lassen sich gut Tiere beobachten, da diese gezwungen sind die wenigen verbleibenden Wasserquellen zu nutzen. In oder zum Ende der Regenzeit ist die Vegetation hingegen um einiges vielseitiger und Sie haben die Möglichkeit Jungtiere zu entdecken.

Bei der Wahl der Reisezeit sollten Sie auch immer Ihre persönlichen Grenzen beachten. In Botswana kann es in heißen Monaten wie dem Oktober beispielsweise über 40 Grad heiß werden - das ist nicht für jeden etwas!

Welches Land ist das richtige Reiseziel?

Afrika ist unglaublich vielseitig. Bei vielen Reisen wird ein Schwerpunkt auf Tierbeobachtungen gelegt, es gibt aber natürlich auch landschaftliche, kulturelle und kulinarische Besonderheiten zu entdecken.

Wir haben für Sie einige Informationen zu den einzelnen Ländern zusammengestellt, unter anderem die schönsten Reiseregionen, die beste Reisezeit, unser Angebot an Reisen in die jeweilige Region sowie die Einreisebestimmungen. Klicken Sie dafür auf das jeweilige Land, für das Sie sich interessieren:

Botswana
Namibia
Südafrika
Simbabwe
Tansania
Kenia
Uganda

Afrika mit dem Mietwagen

In welchen Ländern kann man eine Selbstfahrerreise unternehmen?

Wir bieten Selbstfahrerreisen in Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe an.
Auch, wenn es inzwischen schon bei viele Anbietern möglich ist, bieten wir keine Selbstfahrerreisen in Ostafrika an. Der Grund ist ganz einfach: Wir haben das östliche Afrika bisher mit dem Mietwagen noch nicht selbst bereits und verfügen dort entsprechend nicht über persönliche Erfahrungen als Selbstfahrer, die wir mit Ihnen teilen können.

Auf welcher Straßenseite fährt man?

In allen Ländern des südlichen Afrika herrscht Linksverkehr. Bei ihrem Mietwagen ist somit das Lenkrad auf der rechten Seite und Sie schalten mit der linken Hand. Fahren Sie zu Beginn besonders vorsichtig, um sich an die neue Fahrweise zu gewöhnen und geben Sie besonders Acht beim Abbiegen und bei Kreisverkehren. Überholt wird auf der rechten Seite. In Südafrika ist es gängige Praxis den Seitenstreifen zu nutzen, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer überholen möchte.

Wie sind die Straßenverhältnisse?

Grundsätzlich sind die Hauptverkehrsstraßen in einem sehr guten Zustand.

Insbesondere Südafrika verfügt über eine gute Infrastruktur und gute Beschilderungen. Im nördlichen Teil von Kwa-Zulu-Natal kann es vermehrt zu Schlaglöchern kommen. In Namibia wird es auf vielen Strecken holprig, insbesondere auf Schotterstraßen. Streckenweise ist an Geschwindigkeiten über 40 Km/h nicht zu denken. Botswana bietet schon die ein oder andere Strecke für Abenteurer. Geteerte Straßen sind in gutem Zustand, doch insbesondere in Nationalparks sind holprige Straßen die Regel. Insbesondere um Savuti und Moremi werden Sie vermehrt auf tiefsandige Pisten stoßen und es sind ggf. auch Fahrten durch Wasser notwendig (insbesondere in der Regenzeit). Hier gilt es, sich langsam und vorsichtig vorzutasten. In Simbabwe sind die Haupstraßen gut ausgebaut, haben jedoch auch viele Schlaglöcher. Es werden viele Straßenkontrollen durchgeführt.

Normaler PKW oder 4x4 - was für ein Fahrzeug braucht man?

In Südafrika kommen sie grundsätzlich überall mit einem „normalen“ PKW gut voran. In Nationalparks dürfen nur die offiziellen Straßen befahren werden. Falls Sie mit mehreren Personen, Kindern oder viel Gepäck reisen, empfiehlt sich ggf. ein SUV. Aufgrund der Straßenverhältnisse ist dieser aber nicht notwendig. In Namibia sieht die Lage schon etwas anders aus! Normale PKW dürfen meist nur auf geteerten Straßen genutzt werden; mit einem Allrad-Fahrzeug dürfen Sie auch die offiziellen Pisten und Schotterstraßen nutzen. Preisgünstige SUV’s können für einige Touren ausreichend sein, robuste 4x4 sind jedoch aus unserer Sicht die bessere Wahl! Abseits der guten Teerstraßen werden Sie in Botswana ohne einen Geländewagen nicht sehr weit kommen. Befahren Sie ohne Allrad-Fahrzeug auf keinen Fall Tiefsand- oder Schotterpisten. Buchen Sie ggf. Ausflüge in Safari-Fahrzeugen, wenn Sie sich die Strecke selber nicht zutrauen. In Zimbabwe können Sie die meisten größeren Straßen mit einem normalen PKW befahren, wobei Sie immer Ausschau nach Schlaglöchern halten sollten. Auf kleineren Straßen empfehlen wir ein größeres Fahrzeug.

Ist der deutsche Führerschein in Afrika gültig?

In jedem der Länder benötigen Sie einen internationalen Führerschein, den Sie sich vorab in Deutschland ausstellen lassen können. Bitte beachten Sie, dass dieser nur in Verbindung mit Ihrem nationalen Führerschein (neuer Kartenführerschein) gültig ist. Führen Sie daher bitte stets beide Dokumente mit sich.

Was ist beim Tanken zu beachten?

Tankstellen finden Sie grundsätzlich in jedem größeren Ort, in kleineren Dörfern und Nationalparks gibt es hingegen keine. Inzwischen ist vielerorts die Bezahlung mit Kreditkarte möglich, sie sollten sich jedoch nicht darauf verlassen und stets genug Bargeld zum Tanken mit sich führen. Häufig verfügen die Tankstellen auch über einen Geldautomaten. Das Tanken übernimmt für Sie ein Tankwart. Häufig bietet dieser auch an die Scheiben Ihres Wagens zu reinigen oder den Reifendruck zu überprüfen. In diesem Fall ist ein kleines Trinkgeld angebracht. Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, jede Möglichkeit zum Tanken wahrzunehmen, da insbesondere in Botswana und Namibia weite Strecken ohne Tankstellen befahren werden müssen. Beachten Sie auch, dass der Benzinverbrauch bei Geländewagen insbesondere auf Pisten sehr hoch sein kann.

Gibt es Mautgebühren?

Die Mautgebühren und deren Höhe sind abhängig von ihrem Reiseziel. In Südafrika werden abschnittsweise Mautgebühren erhoben auf den sogenannten toll roads. Sie können diese Bar oder mit Kreditkarte direkt an der Mautstation bezahlen. Es empfiehlt sich der Einfachheit halber eine Barzahlung. Die Mautgebühren für Namibia und Botwana werden direkt bei Einreise erhoben.

Kann man mehrere Länder mit einem Mietwagen bereisen?

Ja - dieses ist jedoch bereits bei der Buchung anzumelden, da Sie die Fahrzeuge nicht ohne explizite Erlaubnis/Bestätigung und Versicherung nicht spontan über eine Landesgrenze bewegen dürfen.

Sie haben ebenfalls die Möglichkeit den Mietwagen in einem anderen Land wieder abzugeben, es kommen jedoch teilweise sehr hohe one-way Gebühren auf Sie zu.

Auch bei Grenzübergängen wird eine Gebühr fällig, die jedoch weitaus geringer ausfällt. Je nach Anbieter, benötigen Sie für einen Grenzübergang einen zusätzlichen Vertrag oder zusätzliche Versicherungen. Für die Einreise nach Botswana erhalten Sie von Ihrem Autoverleih einen Letter of Authority, der Ihnen den Grenzübergang ermöglicht. Die Weiterreise mit dem Mietwagen von Botswana nach Simbabwe ist mit erheblichen Mehrkosten verbunden. Falls Sie bspw. einen Tagesausflug zu den Victoria Falls planen, sollten Sie in Betracht ziehen, diesen als Gesamtpaket bei einem Veranstalter zu buchen.

Wie sind die Geschwindigkeitsbeschränkungen?

Grundsätzlich gilt, die Geschwindigkeit nicht dem vorgegebenen Höchsttempo sondern ihrer Fahrsicherheit, den Straßenverhältnissen und den Risiken, z.B. der Wildwechselgefahr anzupassen. Beachten Sie unbedingt die entsprechenden Hinweisschilder. In Südafrika dürfen Sie auf Autobahnen 120 km/h, auf Landstraßen 100 Km/h und innerorts meist 60 Km/h fahren. In Nationalparks ist das Höchsttempo meist 40 Km/h. In Namibia und Botswana gelten ähnliche Regeln. Auf Highways dürfen Sie 120 km/h fahren, auf Landstraßen bzw. Sandstraßen 60-80 Km/h und innerorts 60 Km/h.

Was ist sonst noch zu beachten?

In jedem der Länder ist das Anlegen der Sicherheitsgurte Pflicht und das Telefonieren und der Konsum von Alkohol am Steuer verboten. Sie sollten Fahrten bei Nacht vermeiden, da u.a. eine erhöhte Wildwechselgefahr besteht. In den meisten Nationalparks herrscht aus diesem Grund nachts ein Fahrverbot. Beachten Sie stets die aufgestellten Hinweis- und Warnschilder, unterschätzen Sie nicht den Zustand ungeteerter Straßen und überschätzen Sie nicht Ihre Allrad-Erfahrung. Die Fahrten auf unbefestigten Straßen erfordern eine hohe Konzentration. Machen Sie daher stets ausreichende Pausen.

Es kann vorkommen, dass Ihnen bei Straßenkontrollen oder Geschwindigkeitsüberschreitungen ermäßigte Gebühren bei Barzahlung angeboten werden. Dies ist illegal und daher sollten Sie in jedem Fall die Zahlung in Bar und ohne Beleg verweigern.

Lassen Sie das Fahrzeug nirgends unabgeschlossen oder mit offenem Fenster stehen und lassen Sie Wertsachen wenn möglich nicht im Wagen. Auch sonstige Gegenstände, wie Taschen oder Kleidung sollte nicht offen herumliegen, um Diebe nicht anzulocken. Verstauen Sie Ihr Gepäck im Kofferraum. Insbesondere in großen Städten und bei Dunkelheit sollten Sie die Türen auch während der Fahrt verschließen. Bei Einbruch/ Beschädigung oder Diebstahl des Fahrzeugs, melden Sie sich umgehend bei Ihrer Autovermietung oder Ihrem Veranstalter vor Ort.